Was tun mit dem Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft?

Was tun mit dem Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft

Bist Du auch gerade schwanger, dem Trend der letzten Jahre gefolgt und hast Dir Deinen Bauchnabel mit einem Piercing verschönern lassen? Machst Du Dir gerade Gedanken, was Du damit machen sollst? Keine Sorge: Du kannst Dich mit Deinem Körperschmuck weiterhin ungestört wohl fühlen, wenn Du ein paar Kleinigkeiten beachtest.

Viele Frauen haben sich ihren Bauchnabel stechen lassen und wissen nicht recht, was sie machen sollen, wenn es so weit ist und sie ein Baby bekommen. Soll man das Piercing drinnen lassen? Es rausnehmen? Was passiert eigentlich mit dem Bauchnabel während der Schwangerschaft?

Diesen Dingen wollen wir hier und jetzt auf den Grund gehen.

Muss ich mein Piercing rausnehmen?

Viele gepiercte Frauen lassen das Piercing erst einmal drinnen – das kann aber einreißen und unschön vernarben, da der Bauch mit der Schwangerschaft wächst und sich auch der Bauchnabel nach außen wölben kann. Das klassische Bauchnabelpiercing aus Stahl, oder Titanium kann also während dieser Zeit schnell zu klein werden und im schlimmsten Fall sogar herauswachsen.

Man kann das Bauchnabelpiercing auch herausnehmen. Das ist aber sehr schade, weil man zum einen sicher Geld ins Stechen, verschiedene Piercings usw. investiert hat und zum anderen sieht das Loch unschön aus – wer möchte schon ein Foto von seinem Babybauch mit einem erkennbaren Loch?

Es gibt eine Alternative:

Und die ist ein Schwangerschaftspiercing aus Kunststoff!

Schwangerschaftspiercings sind länger und flexibler als normale Bauchnabelpiercings, zudem sehen sie hübsch aus – sie sind ein wunderschöner Schmuck für einen Babybauch und sehen auf Fotos einfach top aus.

Die Vorteile liegen auf der Hand: durch den Kunststoff sind die Piercings flexibler, biegsamer, wachsen bis zu einem bestimmten Punkt mit dem Babybauch mit und verhindern so, dass Risse und Entzündungen entstehen.

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Auch das Herausnehmen ist einfacher, falls der Arzt es im Zuge einer Untersuchung fordern sollte – und durch den Kunststoff besteht keine Gefahr, dass der Ultraschall beeinflusst werden kann (bei der Ultraschalluntersuchung müssen metallische Piercings ohnehin entfernt werden).

Des Weiteren enthalten sie keine allergieauslösenden Stoffe, sie schaden also auch dem Baby nicht.

Wie sehen solche Piercings aus?

Die Piercingstäbe sind meist bis zu 50 mm lang und können mit kleinen Anhängern verziert sein. Sie werden also schnell zum Hingucker – mit bunten Babyanhängern, Strasssteinchen und vielem mehr ist für jeden Geschmack etwas dabei; zudem können pinke und blaue Farben für aufmerksame Betrachter einen dezenten Hinweis auf das Geschlecht des Babys geben.

Fazit:

Wenn Du mit Deinem Bauchnabelpiercing kein Risiko während der Schwangerschaft eingehen willst und auch beschwerdefrei bleiben möchtest, solltest Du spätestens ab dem vierten Monat zu einem Schwangerschaftspiercing aus Kunststoff greifen; die Piercings eignen sich außerdem hervorragend als Geschenk!